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Einsatzstichwort:

B3:Fläche/Wald

Einsatzort: Bunitz
Einsatzdauer:

ca. 29 h

   
Fahrzeuge:

FF Böhlitz: ELW 1, TSF-W/Z, TLF 3000

FF Thallwitz: LF 8/6, MZF

FF Röcknitz: TSF-W, GW-L 1

FF Altenbach: ELW (Drohne), TLF 4000

FF Bennewitz: GW-L 1

FF Brandis: MTW, LF 10

FF Beucha: TLF 4000

FF Großzschepa: ELW 1  

FF Kühnitzsch: TSF-W

FF Thammenhain: TSF-W

FF Hohburg: HLF 10

FF Falkenhain: TLF 3000

FF Nerchau: TLF 4000

FF Wurzen: ELW 1, LF 20, MTW

Stellv. Kreisbrandmeister (WUR): KdoW

Kreisbrandmeister: KdoW

sonstiges:

zahlreiche Kräfte Landkreis Nordsachsen und Stadt Leipzig, Untere Forstbehörde Nordsachsen, Untere Forstbehörde Landkreis Leipzig, THW, SEG Nordsachsen, Gemeindeverwaltung

Presse:

Bericht:

Am 06.07.2025 gegen 13:00 Uhr wurden erste Einsatzkräfte aus dem Landkreis Nordsachsen zu einem Flächenbrand (B2 Fläche/Wald) zwischen Eilenburg und Thallwitz alarmiert. Bereits kurz nach Eintreffen der ersten Einheiten erfolgte aufgrund der Ausbreitung des Feuers die erste Nachalarmierung, darunter auch Kräfte aus dem Landkreis Leipzig.

Der Brand, ursprünglich auf ein Feld beschränkt, breitete sich durch starken Wind rasch auf eine angrenzende Waldfläche aus. Aufgrund dieser Entwicklung wurde das Alarmstichwort auf B3 Waldbrand erhöht und eine umfangreiche Nachalarmierung eingeleitet.

Die Brandbekämpfung gestaltete sich in dem rund 17 Hektar großen Waldgebiet als äußerst schwierig. Mit hohem Personalaufwand wurde der Waldboden gewässert und offene Flammen bekämpft. Unterstützung aus der Luft leisteten Drohnen der Feuerwehr Altenbach (Drohnenstaffel LK-L) sowie der Feuerwehr Schkeuditz, die zur Lageerkundung und Dokumentation eingesetzt wurden.

In den Abendstunden organisierte der Landkreis Leipzig einen Kräftetausch, da viele Einsatzkräfte aus Nordsachsen zuvor bereits beim Großeinsatz in der Gohrischheide gebunden waren.

Am Montag, den 07.07.2025, wurde die Einsatzleitung gegen 08:00 Uhr an Kräfte des Landkreises Leipzig übergeben. Nach weiteren acht Stunden intensiver Arbeit konnte der Einsatz für den Großteil der eingesetzten Wehren gegen 16:00 Uhr beendet werden.

Die Einsatzstelle wird seither regelmäßig auf Glutnester und mögliche Wiederaufflammungen kontrolliert.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 


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